Filmografie
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | 
ID: 2313 
Produktionsjahr: 1960
Klassifizierung: Abstrakter Film
Produktionstechnik: Puppenspiel
Laufzeit: 00:16:16
Bildformat: 1:1,35 [4:3]
Regie: Erich Hammer
Drehbuch: Erich Hammer
Szenarium: Rudolf Thomas
Dramaturgie: Rudolf Thomas
Figurendesign: Heinz-Ulrich Krause
Lilo Voretzsch-Linné
Kostüme: Hannelore Rommel
Bauten Design: Gisela Hasselwander
Kamera: Wolfgang Bergner
Puppenführung: Walter Später
Werner Hammer
Gerda Zückler-Hammer
Schnitt: Gisela Martin
Komposition: Joachim-Dietrich Link
Ton: Horst Philipp
Sprecher: G. Gusi
U. Brehm
R. Gerlach
Produktionsleitung: Rudolf Urban
Hersteller: VEB DEFA-Studio für Trickfilme Dresden
Beschreibung: Um bei der Schrottsammelaktion besonders gut abzuschneiden haben sich Hannes und Pitt etwas ausgedacht. Sie wollen ein Zirkusprogramm vorführen und als Eintrittsgeld von jedem Besucher Schrott verlangen. Die erste Panne gibt es bereits bei den Vorbereitungen, weil ein schlecht gezielter Ballschuss das als Zirkuskapelle fungierende Grammophon trifft. Mulle, der Schütze, darf am Spiel nicht mehr teilnehmen. Hannes und Pitt sind noch beim Proben der Hauptattraktion, als schon die Zuschauer erscheinen. Die beiden Hauptdarsteller können sich nicht darüber einigen, wer Kopf und wer Hinterteil des tanzenden Zebras Eulalia spielen soll. Die Vorstellung beginnt, doch die Hauptnummer muß immer wieder verschoben werden. Als durch den Streit das Zirkusspiel fast zu scheitern droht, geht Mulle mit seiner Musiknummer in die Arena. Die Vorstellung ist gerettet. Zum Schluss tanzt das Zebra doch und Pitt und Hannes verbeugen sich gemeinsam mit Mulle.
(Quelle: Die Trick-Fabrik. DEFA-Animationsfilme 1955–1990. S. 399)
Quellen: Übernahme aus dem Datenbestand der DEFA-Stiftung. Die Trick-Fabrik. DEFA-Animationsfilme 1955–1990. S. 399
Anmerkungen: DEFA-FilmId:
Puppengestaltung: Lilo Voretsch-Linné, Heinz-Ulrich Krause, Puppenspiel: Walter Später, Werner Hammer, Gerda Zückler-Hammer; Bauten: Gisela Hasselwander