Filmografie
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ID: 4423 
Produktionsjahr: 1974
Klassifizierung: Abstrakter Film
Produktionstechnik: Realfilm
Erstaufführung: 16.05.1976
Bildformat: 1:1,35 [4:3]
Regie: Kurt Weiler
Hannelore Unterberg
Kamera: Erich Günther
Animation: Heiko Ebert
Beschreibung: "Die Kinder eines Neubauviertels haben auf und um einen Baum herum allerhand Lärminstrumente aufgebaut: Topfdeckel, Schlaghölzer, Bratpfannen, Flaschen, Klingeln, Tuten usw. Von Zeit zu Zeit erzeugen sie teils lustige, teils lästige Geräusche, die von den Erwachsenen nicht immer gern gehört werden. Der einzige, der für die Kinder Verständnis hat, ist der Berufsmusiker Herr Kling, der in einem Orchester den Kontrabass spielt. Bum hat ein besonderes Instrument: Bei einem Altwarenhändler bekommt er einen Ladenhüter geschenkt, den dieser nicht verkaufen kann, da er unvollständig ist. Es handelt sich hier um das Oberteil eines Metallbettes, das einst der Prinzessin Anna Amalia gehörte. In seiner Phantasie erzeugt Bum auf diesem Bettgestell Töne, die von einem Xylophon stammen könnten.
Mehrere Tage fährt ein Lautsprecherwagen durch die Stadt und kündigt an, dass im Wohngebiet ein „Fest der guten Einfälle“ veranstaltet wird. Bum will mit seinen Freunden und dem Bratpfannenorchester dort auftreten. Nur gibt es immer wieder Streit zwischen den Kindern. Da kommt eine alte Teekanne aus Blech ins Spiel, die per Trick lebendig wird, um die Kinder bei ernsthaften Musizierversuchen zu unterstützen, die sich aber in Rauch auflöst, wenn Zank und Streit aufkommen. Die Kanne ist originell, kann musizieren, laufen und ist mitunter komisch in ihren Aktionen. Mit ihrer Unterstützung gelingt es dem Bratpfannenorchester zum großen Fest gemeinsam mit einem richtigen Orchester aufzutreten." (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Konzert_f%C3%BCr_Bratpfanne_und_Orchester, abgerufen 29.5.2019)
Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Konzert_f%C3%BCr_Bratpfanne_und_Orchester, abgerufen 29.5.2019. Kurt Weiler: Filmografie Kurt Weiler. Kleinmachnow 2001. S. 39.
Anmerkungen: Spielfilm;
Regie für Realfilm-Teile: Hannelore Unterberg,
Regie für Trickteile: Kurt Weiler,
Kamera: Erich Günther,
Animation: Heiko Ebert.
Auszeichnung: 1976 Grand Prix beim 10. Internationalen Filmtechnischen Wettbewerb in Moskau (für tricktechnische Gestaltung)