Filmografie
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | 
ID: 4459 
Klassifizierung: Abstrakter Film
Produktionstechnik: Zeichenanimation
Bildformat: 1:1,35 [4:3]
Mediaspezifikation: s/w-Film ,  Stummfilm
Regie: Svend Noldan
Beschreibung: Matrose Hein Priembacke landet an der Küste der afrikanischen Wüste. Er ist hungrig, versucht eine Kokosnuss zu ergattern. Später jagen ihn "Neger". Zwischentitel in Reimform.
Quellen: Filmsichtung
Anmerkungen: DIAF/TG: "Ozaphan wurde in den 1920ern als sichere Alternative zum leicht entflammbare Cellulosenitrat-Film entwickelt, weil dieser zu gefährlich für den Heimgebrauch war. Der 16mm-Filmstreifen aus Zellophan wurde durch ein „Master-Positiv“ im Kontaktverfahren belichtet und durch eine Lackierung haltbar gemacht. Mit 50–60 μm war Ozaphan nur halb so dick wie die damals üblichen Filme und entsprechend nicht sehr reißfest. Mit dem 2. Weltkrieg ging die Ozaphan-Produktion auch schon wieder ihrem Ende entgegen - zunächst weil sie kriegsbedingt eingestellt werden musste, und später, weil sie von 8-mm- und Super-8-Film verdrängt wurde."
Aygün Völker: "Der Experte sagt: Ozaphanfilme gab es sehr wohl noch nach dem 2. Weltkrieg, nämlich noch bis 1959 im Westen Deutschlands, als Schongerfilm die Druckmaschinen von Kalle Ozaphan aufkaufte und mit etwas dickerem Material weiter benutzte. Normal-8 gab es schon seit 1933, Super-8 seit 1965."
(Quelle: Facebook DIAF, 7.6.2019)